Freitag, 23. November 2018

Bulletjournal Giveaway

Gewinnspiel


Die Vorweihnachtszeit hat für mich nun offiziell begonnen und da es an Weihnachten ums schenken geht, veranstallte ich dieses Giveaway.

           Ich freue mich, dass ich zusammen mit Julie und Christian von Amoedo ein Bullet Journal verlosen darf. Ich selbst habe auch eines der Bullet Journals und finde es sehr praktisch. Auf den ersten Seiten ist ein Index zu finden und die Seiten sind nummeriert. Ich liebe die kleinen Anker auf der Titelseite...

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr nur...
1. meinem Instagramaccount folgen
2. meinen Post in eure Story stellen ( und mich makieren, damit ich es auch sehe)

Um ein extra Los zu bekommen, kommentiert Hier unter diesem Post
- Warum ihr ein BuJo führt. 
Oder warum ihr unbedingt ein Bullet Journal beginnen wollt.


Das Gewinnspiel geht bis zum 25.11.18 um 12.00 Uhr. Danach werde ich das Gewinnspiel auslosen und den oder die Gewinner/in benachrichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Viel Glück euch allen !
 

über Liebe Lache Lese


Hallöchen 😊

Ich freue mich,dass ihr hier seid.
Ich bin Lara-Florence und auf diesem Blog findet ihr alles mögliche über Bücher, die mich inspiriert haben und mir meinen Tag versüßt haben. Besonders gerne lese ich Young und New Adult Bücher und begeistere mich für Musiker, Bad Boys und schlagfertige Protagonistinnen.

Die Idee für diesen Blog ist im Sommer letzten Jahres entstanden, per Zufall habe ich auf Instagram einen Acoount über Bücher entdeckt, bis dahin wusste ich gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Wir alle wissen ja wie der Instagram Algorithmus funktioniert, also wurden mir nachdem ich mir den Account angeschaut habe, immer mehr solcher Bookstagramaccounts angezeigt ;-) 
Lesen war schon immer meine Leidenschaft, wir haben das Wohnzimmer voller Bücherregale stehen und ich wohne neben der Bibliothek. Ich konnte mich also gar nicht wehren, die Bücher sind mir in die Wiege gelegt worden. 
Auf jeden Fall waren da Leute, die Bücher genauso gerne mochten wie ich und mir kam die Idee, dass ich auch unbedingt so einen Bookstagramaccount und einen Blog haben will. Die Sozialen Medien, so sehr sie mich manchmal auch ärgern, sind eine wahnsinnige Chance für uns und alle anderen, man trifft auf Menschen mit der selben Leidenschaft und kann sich austauschen. Es macht mir richtig Spaß, neue Fotos zu machen und mich mit euch zu unterhalten.

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Ich freue mich immer mit anderen Bloggern, Autoren und Verlage zusammen zu arbeiten.
Gerne schreibe ich Gastbeiträge auf euren Blogs oder stelle euren Blog auf Liebe Lache Lese vor. Außerdem führe ich auch immer liebend gerne Interviews bzw. werde interviewt
Wenn ihr also Fragen und Vorschläge habt meldet euch gerne bei mir 

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Bei Fragen und Vorschlägen schreibt mir gerne eine E-Mail (liebe-lese-lache@gmx.de)
Ich freue mich über jeden, der hier ist !
Lara-Florence
 



Freitag, 9. November 2018

Interview: Jana von Bergner

Interview mit Jana von Bergner

 Heyy ich melde mich auch mal wieder.
Auf der FBM habe ich ein Interview mit Jana von Bergner geführt. Auch wenn die Messe schon eine Weile her ist, kommt jetzt endlich das Interview für euch.

Hallöchen, schön euch alle zu sehen.
Auf der FBM hatte ich das Glück ein Interview mit der Selfpublisherin Jana von Bergner zu führen. 


Jana, hast du schon immer gerne gelesen?
Ja, das habe ich. Und bevor ich lesen konnte, habe ich ein Buch in die Hand genommen, so getan, als ob, und mir die Geschichten eben ausgedacht.
 
Wann und wie ist der Wunsch in dir aufgekommen Autorin zu werden?
Mit zehn war das schon einmal mein Berufswunsch. Damals hat mein Vater im Selbstverlag ein Gedichtband veröffentlicht. Aber es erschien mir dann doch etwas unrealistisch. Stattdessen habe ich angestrebt, Regisseurin zu werden, habe aber keinen Studienplatz bekommen und bin dann Journalistin geworden. Als ich meinen Sohn hatte, war es mit den Arbeitszeiten nicht mehr so einfach. Inzwischen gab es die Möglichkeit des Selfpublishings. Die Elternzeit für mich eine gute Gelegenheit, einfach mal auszuprobieren ein Buch zu veröffentlichen.
 
Und war die Idee für „Keiner trennt uns“ schon immer da, oder ist dir das ganz spontan eingefallen?
Vor ungefähr einem Jahr habe ich beschlossen, dass ich in im März auf der Leipziger Buchmesse eine Lesung machen wollte. Das bot der Selfpublisher-Verband damals für seine Mitglieder an. Man brauchte aber ein neues Buch. Ich stand kurz vor der Veröffentlichung von "Zwischen zwei Brüdern" und wusste, dass ich dieses Buch nicht nehmen konnte, weil es schon im November erscheinen sollte. Also habe ich überlegt, was ich bis März nächsten Jahres schreiben könnte. Ich wollte schon länger ausprobieren, eine Reihe zu schreiben. Die „Keiner“-Reihe habe ich gezielt entwickelt, um mit dem ersten Band zur Messe gehen zu können.
 
Erzähl uns doch einmal etwas über dein Studium zur Journalistin.
Ich habe Diplom-Journalistik in Eichstätt studiert, habe dann noch bei der Springer Akademie eine zwei jährige Ausbildung gemacht. Ich kann mich also Diplom-Journalistin nennen *grins und habe dann acht Jahre für die Fernsehzeitschriften von Springer gearbeitet.
 
Hattest du Spaß bei deiner Arbeit als Journalistin?
Ja, also es war sehr schön. Ich habe dort unter anderem die Buchbesprechungen betreut.
 
Da arbeitest du jetzt aber nicht mehr, sondern bist jetzt praktisch Teilzeit-Autorin und Mutter?
Sogar Vollzeit-Autorin. Mein Sohn geht ganztags in die Kita und in der Zeit kann ich schreiben. So nur nebenbei zu schreiben funktioniert nicht, wenn man davon leben möchte.
 
Wie war die Zusammenarbeit mit der Agentur Mainwunder?
Mainwunder hat mich bei beim Aufbau meiner Autorenmarke unterstützt und viele Kontakte zu Bloggern und Instagrammern aufgebaut. Was das Marketing betrifft, gibt es für Selfpublisher viel zu tun. Inzwischen wird in dieser Hinsicht auch von Verlagsautoren mehr erwartet. Sie können zwar auf Unterstützung durch die Verlage hoffen, aber die Verlage tun nicht mehr für jeden Titel etwas. Ich glaube, heute ist es für jeden Autor ein Muss, in Social Media präsent zu sein.


Was musst du als Selfpublisher alles machen, was Autoren beim Verlag nicht machen müssen?
Zum Selfpublishing gehört zum einen das Marketing, aber auch ganz viel anderes. Ich musste mir beibringen, wie man den Buchsatz für das Printbuch macht. Ich habe mich mit viel Software zum Schreiben, für meinen Newsletter und zum Erstellen von E-Books auseinandergesetzt und zum Beispiel auch mit der Frage, wie ich Leseproben erstelle. Außerdem habe meine eigene Webseite gebaut.


 
Entwirfst du auch deine Cover selbst?
Nein. Meine Cover wurde fast alle von verschiedenen Coverdesignerinnen entworfen. Für ein Cover, das mittlerweile ausgetauscht wurde, hat ein Illustrator, der sonst die Hintergründe von Kinofilmen zeichnet, die Grafik gezeichnet. Ich habe tatsächlich kein Cover selbstgemacht. Wer selbst großes Talent hat, kann das versuchen. Ich kann zwar auch mit Photoshop umgehen, weil ich in einer Online-Reaktion die Bildbearbeitung gemacht habe, aber mir fehlt das künstlerische Talent dafür. Allerdings mische ich mich gern bei der Frage ein, wie meine Cover aussehen sollen.

Keiner weiß von“, der zweite Teil deiner „Keiner“-Trilogie, ist nicht bei BoD erschienen. Unsere Buchhandlunge meinte sogar zu mir, es wäre nicht lieferbar.
Damit hat deine Buchhandlung Unrecht. Mein Roman ist im Verzeichnis lieferbarer Bücher eingetragen. Zudem habe ich direkt auf meiner Webseite einen Shop eingerichtet. Dort kann man signierte Exemplare kaufen. Aber man kann auch in die Buchhandlung gehen und es bestellen. Das Problem ist, dass es nicht im Barsortiment gelistet ist, also nicht beim Händler innerhalb von 24 Stunden erhältlich ist. Die Buchhandlungen müssen das Buch direkt bei mir bestellen. Das dauert länger und nicht jede Buchhandlung ist dazu bereit.
 
Mit welcher Begründung hat BoD denn dein Buch abgelehnt?
Es lag an der Schüler-Lehrer-Thematik, die gegen die BoD-eigenen Richtlinien verstößt. Mit dem Pressesprecher verstehe ich mich persönlich sehr gut und wir haben uns inzwischen ausgesprochen. Deshalb ist auch der dritte Band meiner „Keiner“-Reihe, „Keiner weiß von uns“, wieder bei BoD erschienen und damit – zum Glück – problemlos über das Barsortiment erhältlich.
 
Wie sehen deine zukünftigen Projekte aus?
 Derzeit schreibe ich einen leichteren Stoff, weil ich im letzten Jahr fast nur über ernste oder düstere Themen geschrieben habe. Mein nächster Roman heißt „Hochzeit in Maine“ und spielt in den USA, in Neuengland. Da die Hochzeitsplanung inklusive Junggesellinnenabschied, Probedinner und Brautparty eine große Rolle spielen soll, wirkt der Schauplatz USA in diesem Fall authentischer, auch wenn meine bisherigen Romane alle in Norddeutschland spielen. Die ersten vier Kapitel sind fertig und meine Coverdesignerin hat mir ein wunderschönes Cover entworfen, das aber noch geheim bleiben soll. Der Roman wird im Frühjahr erscheinen.